Biografie

Anny Hwang
Mit 16 Jahren gab sie ihr umjubeltes Debütkonzert mit dem National Orchestra Kiew Ukraine in Kiew und begeistert seitdem Publikum und Presse mit ihrem musikalischen Spiel.
Sie war gern gesehener Gast als Solistin bei Orchestern wie z.B. Deutsche Radio Philharmonie Saarbrücken Kaiserslautern, the Shanghai Symphony Orchestra, China National Symphony Orchestra in Peking, Mainfranken Philharmonie Orchester Würzburg, Taipei Symphony Orchestra, Xia Men Philharmonic Orchestra, Münchner Symphonikern, Busan Philharmonic Orchestra in Südkorea, National Taiwan Symphony Orchestra, Neue Philharmonie Westfalen, Landeskapelle Eisenach, Luxemburgisches Kammerorchester, Kammerorchester Ricercare, Wuhan Philharmonic Orchestra, finnisches Vaasa Orchester etc. unter Hubert Soudant, David Afkham, James Liu, András Ligeti, Jin Wang u.a.
Weitere Soloauftritte in bedeutenden Musikzentren und Festivals , sowohl in Europa als auch in Asien und Nordamerika ( Festival International de Piano de La Roque d‘Antheron, Münchner Gasteig, Hamburger Laeiszhalle „Annytime Piano Recital“, Tonhalle Düsseldorf, Orford Music Festival/Canada, Nice Music Festival/Frankreich, International Taipei Music Festival, International Daejon Music Festival, Chopin+ Klavierfestival…)
Der erste Preis beim „International Youth Accomplishment“ in Südkorea Seoul gab den Auftakt zu einer Serie von Preisen bei Internationalen und Nationalen Wettberwerben , darunter der erste Preis beim Wettbewerb „Jugend Musiziert“ in der Sparte Klavier Solo, Kammermusik auf Bundesebene;  Rotary Jugendmusikpreis Friedrichshafen-Lindau; außerdem beim Internationaler Grotrian- Steinweg Wettbewerb.
Annys kulturelles Engagement wurde mit dem Sonderpreis des saarländischen Kultusministers ausgezeichnet und ihr wurde der Titel „Saarland-Superbotschafter“ verliehen .Sie ist mehrfache Stipendiatin des “Carl-Heinz- Illies” -Förderstipendiums der Deutschen Stiftung Musikleben und Förderstipendiatin 2008 der Stiftung Lichtblick Saar und Saarbrücker Casinogesellschaft. 2011 erhielt sie  das Stipendium der Stiftung Ottlie Selbach Redslob in Berlin. 2014 trug sie sich ins Goldene Buch von Saarbrücken-Dudweiler ein.
Kürzlich ist ihre vierte CD „Gratia“ in Zusammenarbeit mit dem Saarländischen Rundfunk erschienen, die bereits ausgezeichnete Rezensionen eingeheimst hat.
Erwähnenswert wäre ebenfalls die Live-Aufnahme mit Samuel Barbers Klavierkonzert op.38 und dem TSO, das sie mit 19 Jahren aufführte. Somit gilt sie als jüngste, deutsche Pianistin, die jemals dieses Werk mit Orchester aufgenommen hat.
Dank ihrer außergewöhnlichen Leistungen als Musikerin wurden zwei TV-Portraits (2005 und 2010) über Anny Hwang vom SR Kulturspiegel-TV in Zusammenarbeit mit der ARD gedreht und durch ARD, SR, Deutsche Welle-World weltweit ausgestrahlt.
Anny Hwang begann mit drei Jahren ihr Klavierspiel und studierte später während ihrer Schulzeit bereits bei Prof. Kristin Merscher an der HfM Saar und wurde beim renommierten Klavierpädagogen Prof. Karl-Heinz Kämmerling in die Klasse „Initiative Hochbegabungsfürderung“ an der Universität Mozarteum Salzburg aufgenommen. Danch setzte sie ihr Studium an der Universität der Künste Berlin und CNSMDP Paris fort. Musikalische Impulse erhielt sie u.a. von Arie Vardi, Alfredo Perl, Bruno Rigutto, Anatol Ugorski, Felix Gottlieb, Stanislav Pochekin, Lilya Zilberstein, Pascal Devoyon und Itamar Golan.